Lohnrechner

Rechnen Sie Stundenlohn, Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresgehalt bequem ineinander um. Wählen Sie die Ausgangsgröße, geben Sie Ihre Wochenarbeitszeit ein — und sehen Sie alle anderen Werte sofort. Kostenlos, privat und ohne Anmeldung.

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Wie funktioniert der Lohnrechner?

Der Lohnrechner rechnet den Lohn zwischen Stundenlohn, Tageslohn, Wochenlohn, Monatsgehalt und Jahresgehalt um. Wählen Sie die Ausgangsgröße (Stundenlohn, Monatsgehalt oder Jahresgehalt), geben Sie Ihre vertraglich vereinbarte Wochenarbeitszeit ein (meist 35, 38,5 oder 40 Stunden) und die Anzahl bezahlter Wochen pro Jahr (Standard: 52). Der Rechner zeigt sofort alle anderen Lohngrößen an. Die Berechnung erfolgt auf Bruttobasis — für das Nettoeinkommen nutzen Sie zusätzlich den Nettolohn-Rechner oder Brutto-Netto-Rechner.

Gesetzlicher Mindestlohn 2026

Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland beträgt 2026 12,82 Euro pro Stunde (brutto). Er gilt für fast alle Arbeitnehmer, mit wenigen Ausnahmen bei Auszubildenden, Praktikanten in Pflichtpraktika und Langzeitarbeitslosen in den ersten sechs Monaten. Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht der Mindestlohn einem Bruttoeinkommen von etwa 2.222 Euro pro Monat. Branchentarifliche Mindestlöhne (z.B. Pflege, Bau, Zeitarbeit) können höher ausfallen und müssen stets eingehalten werden. Für Minijobber gilt die 556-Euro-Grenze — bei Mindestlohn sind das ca. 43 Stunden pro Monat.

Stundenlohn vs. Jahresgehalt — was zeigt mehr?

Viele Gehaltsangebote nennen nur das Jahresgehalt oder Monatsgehalt, während Teilzeit- und Werkverträge oft mit Stundenlohn arbeiten. Der Stundenlohn macht Angebote vergleichbar: Ein Jahresgehalt von 55.000 Euro bei 40 Stunden/Woche entspricht einem Stundenlohn von etwa 26,44 Euro brutto. Reduziert der Arbeitgeber die Wochenarbeitszeit auf 35 Stunden, ohne das Gehalt proportional zu senken, erhöht sich Ihr effektiver Stundenlohn automatisch. Bei Gehaltsverhandlungen lohnt es sich daher, neben Brutto auch Stundenlohn, Urlaubstage und Sozialleistungen zu vergleichen.

Bezahlte Wochen und Urlaub

Die meisten Vollzeit-Arbeitsverträge in Deutschland sehen 52 bezahlte Wochen pro Jahr vor — Urlaub und gesetzliche Feiertage sind bereits im Monats- und Jahresgehalt enthalten. Für Werkstudenten, Freelancer und Gehaltsverhandlungen mit Unternehmen, die Urlaub explizit abziehen, können Sie die Wochenzahl im Rechner anpassen. Bei 30 Tagen Urlaub und ca. 10 Feiertagen bleiben etwa 46 effektive Arbeitswochen pro Jahr — wichtig für die Kalkulation von Freelancer-Stundensätzen, da Ausfallzeiten bezahlt sein wollen.

Hinweis: Nur Schätzung auf Bruttobasis. Für das Nettogehalt und vor wichtigen Vertragsentscheidungen konsultieren Sie einen Steuerberater oder die Arbeitnehmerkammer.

Frequently Asked Questions

Wie rechne ich Stundenlohn in Monatsgehalt um?

Multiplizieren Sie den Stundenlohn mit den Wochenarbeitsstunden, dann mit 52 Wochen und teilen Sie durch 12 Monate. Beispiel: 20 \u20ac/h \u00d7 40 h \u00d7 52 / 12 = 3.466,67 \u20ac Monatsgehalt (brutto). Der Lohnrechner macht das automatisch und zeigt zus\u00e4tzlich Tages-, Wochen- und Jahreslohn.

Wie hoch ist der Mindestlohn 2026?

Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland betr\u00e4gt 2026 12,82 Euro pro Stunde brutto. Er gilt f\u00fcr alle Arbeitnehmer, mit wenigen Ausnahmen (Auszubildende, Pflichtpraktika, Langzeitarbeitslose in den ersten sechs Monaten). Branchentarifliche Mindestl\u00f6hne k\u00f6nnen h\u00f6her sein.

Warum 52 Wochen pro Jahr?

In Deutschland gilt \u00fcblicherweise 52 Wochen bezahlt pro Jahr \u2014 Urlaub und Feiertage sind im Monats- und Jahresgehalt enthalten. F\u00fcr Freelancer, Werkstudenten oder bei Arbeitgebern, die Urlaub explizit abziehen, k\u00f6nnen Sie den Wert auf z.B. 46 Wochen reduzieren.

Ist das Ergebnis brutto oder netto?

Der Lohnrechner arbeitet auf Bruttobasis. F\u00fcr das Nettoeinkommen m\u00fcssen Sie Lohnsteuer, Solidarit\u00e4tszuschlag, Kirchensteuer und Sozialabgaben abziehen \u2014 nutzen Sie daf\u00fcr den Nettolohn-Rechner oder Brutto-Netto-Rechner.

Wie rechne ich Jahresgehalt in Stundenlohn um?

Teilen Sie das Jahresgehalt durch die j\u00e4hrlichen Arbeitsstunden (Wochenstunden \u00d7 Wochen pro Jahr). Beispiel: 48.000 \u20ac / (40 \u00d7 52) = 23,08 \u20ac pro Stunde. Sinnvoll f\u00fcr Gehaltsvergleiche zwischen Angeboten mit unterschiedlichen Wochenarbeitszeiten.

Sind meine Daten sicher?

Ja. Der Lohnrechner l\u00e4uft vollst\u00e4ndig in Ihrem Browser. Ihre Eingaben werden nicht an einen Server gesendet oder gespeichert.